„In der Kindheit entfaltet sich die Intelligenz, und der Geist ist voll von Fragen.“  (Dalai Lama)

 

Damit sich die Intelligenz unserer Kinder entfalten kann und ihr Geist Antworten erhält, versuchen wir beim Lernen viele verschiedene Sinneskanäle einzusetzen. Indem neue Lernstoffe mit unterschiedlichen Bedeutungszusammenhängen verknüpft werden, erfolgt eine Abspeicherung ins Langzeitgedächtnis.

Gruppenarbeiten (z.B.: STEX-Methode)/ Partnerreferate (z.B: Kugellager-Methode):

Durch das Arbeiten in Kleingruppen sollen soziale Kompetenzen geschult und gefördert werden. Die Kinder lernen, gemeinsam und solidarisch zu handeln und eigene Bedürfnisse gegebenenfalls zum Wohle der Gruppe zurückzustellen. 

Durch ihr gemeinsames Arbeiten kommunizieren sie miteinander und können so voneinander lernen. Darüber hinaus erwerben die Kinder Kompetenzen darin, Informationen zu sammeln, auszuwerten und die Ergebnisse in ansprechender Form zu präsentieren. Dieses gemeinschaftliche Vortragen vor den Mitschülern sorgt auch dafür, dass die bei vielen Kindern vorliegende Angst vor dem lauten Sprechen immer mehr abgelegt wird. Sie lernen, ihre Meinung zu äußern und dafür einzustehen.

Stationenarbeit / Wochenplanarbeit

Bei dieser Form des Arbeitens lernen die Kinder, sich zu organisieren. Sie wählen aus einem Angebot eigenständig aus und bestimmen selbst, ob sie die Aufgaben allein oder mit einem Partner/einer Gruppe lösen möchten. Dabei arbeiten sie in ihrem eigenen Tempo, ohne dem Druck der ganzen Klasse ausgesetzt zu sein. Das Kontrollieren der Ergebnisse übernehmen die Kinder ebenfalls, so dass auch hier die Selbstständigkeit gefördert wir. Die Lehrer fungieren als Lernberater.

 

 

Projektarbeit:

Projekte haben das Ziel, das Erlernte in einer Ausstellung oder in einem Produkt zu präsentieren. Die Schüler sind an den Planungen des Vorhabens insofern beteiligt, als dass sich die Inhalte der Projekte an den Interessen der Schüler orientieren. Ihr Lernen wird dadurch sinnbestimmt, die Motivation, aktiv zu werden, sich anzustrengen erfolgt aus eigenem Antrieb. Auch die Präsentation wird gemeinsam geplant und ausgeführt.

 

 

Portfolio:

Anders als bei der Projektarbeit, an der die ganze Klasse beteiligt ist, setzt sich bei der Portfolioarbeit jedes Kind individuell mit dem jeweiligen Thema auseinander. Die gesammelten Informationen werden von jedem Kind selbst ausgewertet und in einer Mappe präsentiert, wodurch eine Reflexion des eigenen Lernprozesses stattfindet. Bei der Erstellung der Mappe sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt: es darf geschrieben, gemalt und gebastelt werden.